Thomas Mann: biografia, opere e pensiero

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Biografia, opere, pensiero e stile di Thomas Mann: riassunto breve in tedesco (2 pagine formato doc)

THOMAS MANN BIOGRAFIA

Thomas Mann 1875 wurde Thomas Mann in Lübeck geboren; er war der Sohn ein Senators.
Nach dem Tode des Vaters begab sich Thomas Mann 1893 in München.
In den folgenden Jahren stand er in enger Berührung mit der Künstlergruppen der Stadt.
Die wichtigsten literarischen Einflüsse kamen ihm in dieser Zeit von Heinrich Heine, Nietzsche und von der Musik Richard Wagners.
Der Roman Buddenbrooks: Verfall einer Familie (1901) brachte ihm großen Beifall beim Publikum.
In die Münchner Jahren gehören die Novellen:
Tonio Kröger – Tristan (1903),
Der Tod in Venedig (1912).
1924 veröffentliche er den Roman Der Zauberberg, der durch die verschiedenen Personen auch viele tiefe Überlegungen zur europäischen Situation unmittelbar vor dem Krieg ausdrückt.
1929 erhielt er den Nobelpreis für Literatur.
1933 kehrte er von einem Auslandsaufenthalt zurück, aber nicht nach Deutschland.
1949 kehrte Th.

Mann zum ersten Mal nach dem Krieg nach Deutschland zurück.
Ab 1951 wohnte er in der Schweiz bei Zürich.
1955 starb er in Zürich.

Thomas Mann: biografia e opere

THOMAS MANN PENSIERO E STILE

Die Thematik und der Stil. Kunst und Leben sind zwei entgegensetzte Kräfte, die sich gegenseitig ausschließen. Die zwei verschiedenen Welten sind auch von einer bestimmten Haltung der einen Welt der anderen gegenüber charakterisiert: der Bürger verurteilt den Künstler, weil er unmoralisch lebt, der Künstler verachtet den Bürger, weil er banal und phantasielos lebt.
 Der Stil von Th. Mann  ist reich in Beschreibung, die uns eine ganze Welt vor Augen rufen, wo jedes Element eine besondere Bedeutung hat. Dieser Stil ist aber spannend, in den langen, perfekten Sätzen.

THOMAS MANN OPERE

Der Tod in Venedig. Die Novelle, oder Kurzroman erschien im Jahr 1912. Diese ist eine Künstlerbiographie.
Gustav von Aschenbach, ein berühmter Schriftsteller, lebt in München. Von einem unwiderstehlichen Drang nach dem Süden getrieben, fährt er zuerst nach Istrien und dann nach Venedig, wo aber die Cholera ausbricht, der auch Achenbach zum Opfer fällt.
Die Reise nach Süden, in die verfallene Venedig wird von einer Vision des Tod angekündigt.
 Der Regisseur Luchino Visconti hat ein Film über Der Tod in Venedig gedreht. In seinem Film aus dem Jahr 1971 Aschenbach ist kein Schriftsteller, sondern ein Musiker.