Novalis e Eichendorff

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Ideologia, vita e opere piu importanti dei due autori, in tedesco (3 pagine formato docx)

Novalis ist für uns der Vertreter  (rappresentante) der Frühromantik.
Er stammte aus einer adligen Familie. Er studierte Naturwissenschaft neben seine Interesse für die Poesie und die Kunst, hatte er einen bürgerlichen Beruf. Er war nämlich Bergwerkassessor.


Tatsächlich soll er die Geschichte von den blauen Blumen von Bergleuten gehört haben. Der Bergmann (minatore) selbst ist für Novalis eine symbolische Figur.
Er ist wie der Künstler, er findet Schätze (tesori) unter der Erde, die für die anderen Menschen unsichtbar sind. Der Tod seines Bruders und seiner Verlobten übten (esercitarono) einen großen Einfluss auf seine Weltanschauung und auf seine literarische Produktion aus . Für Novalis ist der Tod der Anfang eines neuen Lebens, in einer höheren Dimension. Für Novalis sind Tod und Nacht verbunden. Die Nacht ist für Novalis nicht nur der Moment in dem Grenzen zwischen Fantasie und Wirklichkeit fallen, sie steht, wie der Tod, für die Wiedervereinigung (riunificazione) mit dem Unendlichen, Absoluten. Er starb sehr Jung an der Tuberkulose. 


2. Wichtigste Werke

Die Hymnen an die Nacht: in romantischer Prosa verfasst, sind reinster (pura) Ausdruck (espressione) der romantischen Sehnsucht nach einer höheren Welt: nach der Ewigkeit (eternità). In Novalis' Werk herrschen (domina) die Hingabe an Gefühl und Fantasie, an die Sehnsucht und den Traum. 
Der unvollendet geblieben Roman Heinrich von Ofterdingen (1892): wurde als Bildungsroman konzipiert, wie Goethes Wilhelm Meister. In diesem Roman, von dem nur der erste Teil vollendet ist, unternimmt Novalis den Versuch, ein wirklich "romantisches Werk" zu schreiben, d.h., alle Gegensatze der Welt auf ihre innere, geheime Einheit zurückzuführen. Der Protagonist der mittelalterliche Minnesänger Heinrich gelangt (giunge) in ein anderes Land, in dem die Harmonie herrscht. Thema des Romans ist der Weg des Menschen nach innen (interno) und in die Unendlichkeit.