Reformation und Martin Luther

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Riassunto in tedesco sul periodo della riforma e su Lutero (1 pagine formato doc)

BAROCK DIE NEUZEIT: HUMANISMUS UND REFORMATION Zu Beginn der Neuzeit (15.-16.
Jahrhundert) gab es viele Ereignisse, die eine tiefe Varänderung in Deutschland in der Weltanschauung verursachten: die zunehmende Reichtum der Städte, die Gründung von neuen Universitäten, neue Entdeckungen (als Amerika) und Erfindungen (als die Buchdruckerkunst), das Erstarken des Bürgertums, die Wiederentdeckung antiker klassischer Dichter und Denker. In dieser Zeit finden wir in Deutschland zwei geistig-literarische Bewegungen: den Humanismus und die Raformation. Die Idee des Humanismus, die den Menschen in den Mittelpunkt des Universums stellten und ihm gro? Selbstsicherheit gaben, kamen aus Italien.
Die Grundprinzipien der Humanisten waren die Pflege der antiken Sprache und Werke, die Erhaltung des Lateins als gemeinsame Sprache, die Befreiung der Wissenschaft von der Kirche und der scholastischen Philosophie. Diede Bewegung von Gelehrten, von der das Volk ausgeschlossen war, wurde durch die Reformation Martin Luthers sehr bald unterbrochen. MARTIN LUTHER war Augustinermönch und beschäftigte sich mit humanistischen Studien. Er kritisierte die römische Kirche, besonders den Abla?andel. Seine Protest begann im 1517 mit dem 95 Thesen, die er an das Portal der Schlo?irche von Wittenberg aufgehängt. Er wurde vom Paps exkommuniziert und er schreib die „An den christlichen Adel deutscher Nation“, in der er den Keise und die Fürsten aufrief, sich gegen den Papst zu erheben. Aufgabe des Priesters und des Geistlichen ist das Evangelium zu verkündigen und die Sakramente zu verwalten. Er bekann eine theologische Reform. Er erkannte nur 3 Sakramente (Taufe, Beichte und Eucharistie) an. Die Priester konnten heiraten. Die Menschen mussten die Bibel lesen können und so er übersetzte die Bibel in Deutsch, damit auch das einfache Volk sie lesen können. Er benutzte die sächsische Kanzlei-Sprache, eine Amtssprache, die schon viele Kurfürsten angenommen hatten. Dank der Erfinfung des Buchdrucks und der allmählichen Alphabetisierung der Bevölkerung verbreitete sie sich rasch in ganz Europa und ihre Spreche beeinflu?e auch die deutsche Literatur. FOLGEN DER REFORMATION: Viele Fürsten trennten sich unter dem Vorwand der Religion von der römischen Kirche. Im 1555 war die Religionsfrieden mit dem Motto „cuius regio eius religio“ (=wessen das Land, dessen die Religion). MARTIN LUTHER: Löwe, Fuchs und Esel Es gab ein Löwe, Fuchs und Esel. Sie jagten zusammen und fangen ein Hirsch. Der Löwe fragte dem Esel das Hirsch zu teilen. Der Esel machte 3 gleiche Teile. Der Löwe wurde tollwütig und serfleischte den Esel. Dann fragte dem Fuchs das Hirsch zu teilen und er gab dem Löwe die ganze Beute. Der Fuchs zeigte auf den Esel und sagte dass, der Doktor im roten Barett ihn das gelehrt hat. Das Fabel lehrt, wie man sich verhalten muss, um das eigene Leben zu retten. In seinen Fabeln wurde Luther eine Moral einfügen. Er wollte die Familien lehren. Der Vater sollte die Fabeln be