Bertolt Brecht: biografia breve

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La vita, opere e teatro di Bertolt Brecht in tedesco (1 pagine formato doc)

BERTOLT BRECHT: BIOGRAFIA BREVE

Bertolt Brecht war ein einflussreicher deutscher Dramatiker und Lyriker des 20.

Jahrhunderts. Eugen Berthold Friedrich Brecht kam am 10. Februar 1898 als erstes Kind in Augsburg zur Welt.  Sein Vater war Angestellter und ab 1914 Direktor einer Papierfabrik, seine Mutter war aus einer pietistischen Familie und sein Vater war katholischen Glaubens.
Sein poetisches Talent zeigte sich schon sehr früh. Bereits 1913 schrieb er in seinem Tagebuch „Ich muß immer dichten“.
Im selben Jahr veröffentlichte er als Herausgeber, Redakteur und Autor die Schülerzeitschrift „Die Ernte“.  Vom 1917 bis 1918 studierte er an der Universität München Philosophie, Medizin und Literatur. Sein Studium musste er unterbrechen, weil er wurde als Militärkrankenwärter eingesetzt. Ab 1920 pendelte Brecht zwischen Berlin und München, um weitere Beziehungen zu Personen aus dem Theater und der literarischen Szene aufzubauen.  Daraufhin inszenierte er in München sein Stück "Trommeln in der Nacht" im September 1922. Ende desselben Jahres erhielt er den Kleist-Preis. Er heiratete eine Schauspielerin, die ihm eine Tochter  Hanne schenkte.

L'innovazione del teatro di Bertolt Brecht: tesina

BERTOLT BRECHT: TEATRO

In 1924 zog Brecht nach Berlin und lernte dort eine andere Schauspielerin, die im Jahr 1924 Brecht einen zweiten Sohn Stefan gab. Erst drei Jahre später ließ er sich von der erste Frau scheiden und heiratete die andere, die das zweite gemeinsame Kind Barbara im Jahr 1930 zur Welt brachte.  Brecht entwickelte sich in der zweiten Hälfte der 1920er Jahre zum Kommunisten und verfolgte mit seinen Werken politische Ziele. Die Werke aus dieser Zeit sind von den Schriften Hegels und Karl Marx geprägt.   Er verfasste Gedichte, Lieder, Kurzgeschichten, Romane, Erzählungen sowie Hörspiele für den Rundfunk.Er trat aber nie in die KPD ein. Parallel zur Entwicklung seines politischen Denkens verlief ab 1926 die Bildung seines epischen Theaters.
Ab 1930 begannen die Nationalsozialisten, Brechts Aufführungen zu stören. Zu Beginn des Jahres 1933 wurde eine Aufführung von Die Maßnahme durch die Polizei unterbrochen.

Bertolt Brecht: biografia

BRECHT: PENSIERO

Am 28. Februar – einen Tag nach dem Reichstagsbrand – verließ Brecht mit seiner Familie und Freunden Berlin und flüchtete über Prag, Wien und Zürich nach Paris. Brecht stand im April 1933 auf der „Schwarzen Liste“; deshalb wurden seine Bücher  von den Nationalsozialisten verbrannt und am Tag darauf seine gesamten Werke verboten. Brecht wurde 1935 die deutsche Staatsbürgerschaft aberkannt. Kurz darauf erwarb Brecht ein Haus in Svendborg (Dänemark) und verbrachte dort mit seiner Familie die nächsten fünf Jahre. Im Jahre 1939 verließ er Dänemark, lebte ein Jahr in einem Bauernhaus in Lidingö bei Stockholm und im April 1940 in Helsinki.  Erst im Mai 1941 erhielt Brecht sein Einreisevisum in die USA und fuhr mit dem Schiff nach Santa Monica, Kalifornien. In den USA wurde Brecht schon 1942 als feindlicher Ausländer, registriert. Zudem geriet er 1947 in den Verdacht, Mitglied einer kommunistischen Partei zu sein, weshalb er am 30.